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Nach 2 Übernachtungen kehrten wir zurück auf den Stellplatz nach Ramatuelle. Das Wetter hat uns bisher nur verwöhnt und wir hofften, daß es auch weiterhin so bleibt. In Deutschland hat der Winter immer noch nicht aufgegeben, sogar Nachtfröste hat es wieder gegeben.
So genossen wir weiterhin unsere Gammelei
Am Montag den 11.04.2006 fuhren wir weiter. Wir gedachten in Richtung Marseille zu fahren, da wir dachten, daß der Rückweg dann einfacher wäre, wenn wir nicht wieder direkt über die Berge müssten......
Wir erreichten am Montag gegen Spätnachmittag Sausset le Pins, wo wir schon 2000 und 2002 gestanden haben. Wir wussten zwar, daß der Stellplatz zwischenzeitig versperrt wurde, gedachten aber trotzdem für eine Nacht dort zu stehen.


Es hatte sich dort nicht viel verändert, nur seit der Absperrung ist es dort ruhiger und auch sauberer geworden.

Am nächsten morgen starteten wir in Richtung Arles. Dort in der Nähe sollte ein Campingplatz mit beheiztem Swimmingpool geöffnet haben.
Der Campingplatz war relativ leer , so daß wir die freie Platzwahl hatten ......
Die Pools waren gefüllt, sogar eine Wasserrutsche war vorhanden Marvin war nicht zu halten und wollte sofort ins Wasser, was sich aber durch die momentan kühlen Nächte stark abgekühlt hatte
Trotz Duschen und Klamottenwechsel fror der tapfere Sohn danach und hüllte sich in eine Decke, war wohl doch ein wenig kalt das Wasser 
Am nächsten Tag wurde trotzdem wieder geschwommen, sogar Ann-Christin war mutig genug mit einem Sprung ins Wasser zu springen.....
Am Donnerstag brachen wir dann wieder auf. Wir gedachten in Richtung Heimat zu fahren und unterwegs viele Pausen zu machen, so daß wir dann am Sonntag zu hause eintreffen würden.
Aber komisch, wenn man Zeit hat und nach möglichen Rastplätzen sucht, dann ist es wie verhext, man findet einfach nichts passendes.
Außerdem wurde das Wetter um so weiter wir nördlich voran kamen immer schlechter, oder zumindest kälter, dann regen hatten wir noch nicht gehabt......
Wir übernachteten unterwegs auf dem Parkplatz (von Süden kommend vor Bourg en Bresse) eines Vogelparks, was für Wohnmobile für eine Nacht erlaubt war. Sogar eine kostenlose Ver- und Entsorgung gab es dort.
Überall auf den Bäumen ringsherum brüteten Störche...
Am nächsten morgen fuhren wir weiter. Erste, aber nur kurze Regenschauer erreichten uns, aber da wir eh am Fahren waren störte uns das nicht soooo besonders 
Wir übernachteten in Trier, nachdem wir in Luxemburg eingekauft und getankt hatten.
Nach einer ruhigen Nacht brachen wir nach dem Frühstück auf die letzte Etappe auf und erreichten am Samstag Nachmittag wieder die Heimat.
Ein erholsamer und sonniger Urlaub ging zuende.......
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