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Wir fanden dann aber doch noch einen Stellplatz, der direkt am Wasser lag (Nähe Agropoli), mit Ver- und Entsorgung, Strom, Duschen etc. etc. Es war nicht der Stellplatz den ich im Internet herausgesucht hatte, der lag, wie ich später feststellte noch 500 mtr. weiter an der Straße entlang. Auf diesem Stellplatz brachten wir 4 Tage zu.Am Wochenende wurde es etwas voller, was aber nicht gar so schlimm war. Der Platz kostete 20 Euro täglich.  |
Dieser "muskel"?? bepackte Körper eines Mannsbildes gehört zu mir ....... 

direkt am Meer...............
Am Montag fuhren wir dann wieder erholt weiter in Richtung Süden. Unterwegs fand sich das eine oder andere Plätzchen, das zum kurzen Badestop geeignet war.

Überhaupt wurde das Land, umso weiter südlich man kam, immer offener, was Stellmöglichkeiten betraf. Dafür waren aber reine Ent- bzw.Versorgungsstationen Mangelware. Meist fanden wir nur große Parkplätze, die das Entsorgen nur für Gäste zuließen.
Bei "Cetraro" fanden wir denn einen Lidl, wo wir und ausgiebig mit Lebensmitteln eindeckten. Anschließend fuhren wir dann noch ein wenig ehe wir etwas abseits der Straße direkt am Meer einen Stellplatz für die Nacht fanden, leider in der Nähe einer Bahnlinie und Treffpunkt für liebeshungrige Paare, die sich mehr über uns erschreckten, als wir über sie .....


Frohen Mutes gingen wir am nächsten morgen auf die Weiterfahrt. Wir fuhren nun wieder Autobahn, da die Küstenstraßen immer nur langsames Vorankommen zuließen.
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