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In Messina erwischten wir auch sofort eine Fähre, die uns nach kurzer Zeit wieder wohlbehalten auf dem Festland ablieferte.

Dort hielten wir sofort auf die Autobahn zu und fuhren, was aber durch viel einspurige Verkehrsführung (Baustellen) doch etwas nervig war. Die Gegenrichtung war aber noch wesentlich mehr genutzt, so daß es dort oft zu völligen Stillstand kam. Trotz Geschwindigkeitsbeschränkungen auf 60 km/h fuhren wir mit 90 km/h durch die Baustelle, Blitzer haben wir nicht gesehen.
Nach ca. 1 Stunde Autobahn näherten wir uns wieder bei dem Städchen Pizzo dem Meer. Wir beschlossen am Meer die SS18 weiter zu fahren und einen Übernachtungsplatz zu suchen. Diesen fanden wir dann in der Höhe von Olivara. Es war ein Stellplatz ohne V/E, aber direkt am Meer. Wir fanden, trotzdem viele Badegäste vor Ort waren, einen schönen Platz mit Meerblick.


Ab ca. 20 Uhr wurde es dann schlagartig leer und wir hatten Ruhe, wie wir dachten. Wir aßen zu abend und legten uns dann irgendwann zur Ruhe, was aber durch einsetzende Discomusik und entsprechende Besucher dann vereitelt wurde. Irgendwann fanden wir dann doch den verdienten Schlaf.
Am nächsten morgen trafen dann ab 7 Uhr die ersten Badegäste ein, aber wir waren eh schon im Aufbruch begriffen, so daß uns das nicht störte. Bevor es wieder zu voll wurde fuhren wir weiter. Wir folgten der SS18 und fanden bei Campora San Giovanni einen Stellplatz direkt am Meer. Der Preis incl Strom, V/E betrug 15 Euro, was io war. Leider war es diesen Tag wieder sehr sehr heiß, so daß wir ohne Schatten regelrecht gebrutzelt wurden.


unsere treue Begleiterin immer dabei, und trotz vieler Entzündungen, die sie durch Stacheln und Dornen im Fleisch hatte, immer gut gelaunt.
Da wir durch diesen Tag gut durchgegart ;-) waren, beschlossen wir für den nächsten tag uns ein anderes Plätzchen zu suchen. Wir folgten weiter der SS18 bis Cetraro, wo wir im Lidl Discounter unsere Vorräte ergänzten. Dann fuhren wir weiter bis zum Städchen Diamante, verließen die Hauptstraße und fuhren unter der fast immer zum Strand parallel verlaufenden Eisenbahnlinie durch eine für uns etwas zu niedrige Brücke (die Sat-Antenne schabte an der Brückendecke) auf die zum Strand verlaufende Straße. Dort fanden wir einige Costa Camper, wovon wir nun einen wählten.
Auch hier ein kleiner Film vom Strand : Strand
Dort verbrachten wir den Tag, leider verlief die Bahnlinie direkt hinter dem Stellplatz und es handelt sich scheinbar um eine Hauptverbindungsstrecke...... Trotzdem war der Stellplatz nicht schlecht. Am nächsten vormittag ging es wieder auf die Autobahn....
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